Kategorie: Fitness & Training

Ein gutes Warm-up muss nicht lang sein. Entscheidend ist, dass es dich auf die geplanten Übungen vorbereitet, die Bewegung kontrollierter macht und die Leistung im Training verbessert.

Was ein gutes Warm-up leisten soll

  • Körpertemperatur und Durchblutung erhöhen
  • Gelenke und Bewegungsausführung vorbereiten
  • Mentale „Schaltung“ auf Training umstellen

Die 3-Phasen-Formel (8–12 Minuten)

  1. Allgemein (2–4 Min): z. B. Rudern, Bike, zügiges Gehen
  2. Mobilität (2–4 Min): Hüfte, Sprunggelenk, Brustwirbelsäule je nach Trainingstag
  3. Übungsspezifisch (3–5 Min): 2–3 Aufwärmsätze der Hauptübung

Beispiele (je nach Training)

Unterkörper-Tag

  • Hüftbeuger-Mobilität (kurz dynamisch)
  • Sprunggelenk-Mobilität
  • 2–3 Aufwärmsätze Kniebeuge/Beinpresse

Oberkörper-Tag

  • Schulterblatt-Aktivierung (z. B. Band Pull-Aparts)
  • Brustwirbelsäule dynamisch
  • 2–3 Aufwärmsätze Bankdrücken/Rudern

Fazit

Ein kurzes, strukturiertes Warm-up ist oft effektiver als ein langes, zufälliges. Halte es einfach, wiederholbar und passend zu deinem Trainingstag.

Praxis-Tipp: Nutze immer das gleiche Warm-up-Template. Das spart Zeit und sorgt für Routine.